3. Verhandlungstag – Polizeiliche Tatortermittlungen

3. Verhandlungstag – 04.07.2018

Zu Beginn des Prozesstages macht die Vorsitzende Richterin Petra Wende-Spors die Mitteilung, dass es einen Zusatztermin für die Anhörung des Sachverständigen der Bundesanstalt für Materialprüfung gebe. Angesetzt ist der 15.08.2018 ab 09:30 Uhr. Außerdem erfolgt ein Hinweis darauf, dass Sissy B. (Ex-Partnerin des Angeklagten Stephan Kronbügel, siehe 2. Verhandlungstag) noch Dinge eingefallen seien, wegen derer sie sich per Mail gemeldet habe. Aufgrund ihrer Mitteilungen sollen weitere Zeug*innen geladen werden.

  1. Befragung des ersten Zeugen, Rango Ha. Von der Polizei Hamburg

Der Zeuge Ha. von der Polizei Hamburg berichtet, er sei zufällig als erster Polizist am Tatort gewesen. Er sei auf dem Weg zur Arbeit gewesen, aus der S-Bahn aus Richtung des Hamburger Hauptbahnhofs ausgestiegen und auf dem Bahnsteig Richtung ZOB Veddel gegangen. Als die S-Bahn, aus der er ausgestiegen sei, wieder anfuhr, habe er einen lauten Knall gehört. Als er sich umdrehte, habe er eine ca. 2 Meter hohe Stichflamme in etwa 75 Meter Entfernung gesehen. Viele Menschen seien ihm entgegengelaufen. Keine*r habe sich als Zeug*in oder Verletzte*r an ihn gewandt. Er habe die Leitstelle informiert und sei dann zum Schadensort gegangen. Dort habe er ein Windfang mit drei zerbrochenen Scheiben vorgefunden. Er habe den Schadensort „so gut es ging“ abgesperrt. Dann sei ihm aufgefallen, dass im Splitterfeld der zerbrochenen Scheiben Schrauben gelegen haben, teilweise mit Kleberesten: „Das Ganze ist offensichtlich als Paket gezündet worden“. Er habe die ganze Zeit Kontakt mit der Leitstelle gehabt. Dann sei auch die Bundespolizei und die Polizei von der Wache 44 gekommen.

Dann fragte Richterin Wende-Spors, ob er den Knall beschreiben könne. Ha. antwortet, es sei ein lauter Knall gewesen, „wir man ihn kennt von sogenannten ‚Polenböllern‘, die bei uns ja nicht bei uns ja nicht frei verkäuflich sind“. Der Knall sei lauter gewesen als „normale Böller“; er kenne solche ,Polenböller‘ aus seinem Viertel.

Auf die Bitte der Richterin, die Flamme zu beschreiben, antwortet Ha. diese sei etwa ein Meter breit und zwei Meter hoch gewesen. Da die Deckenverkleidung des Bahnhofs aus Holz sei, habe er die Befürchtung gehabt…. [bricht ab]. Während er auf den Schadensort zuging, habe die Flamme immer weiter abgenommen, als er dort angekommen sei, habe sie nur noch gequalmt. Die Flamme habe ausgesehen wie von einem „normalen Lagerfeuer“. Zur genaueren Beschreibung des Splitterfelds sagt er, dieses sei drei bis vier Meter breit und trichterförmig gewesen, die Splitter seien bis ins Gleisbett geflogen. Auf Nachfrage gibt er an, dass zwei der Scheiben der rechten Begrenzung des Windfangs und eine mittige kaputtgegangen seien, er aber nicht sagen könne, ob eine oder mehrere Scheiben vor dem Knall bereits beschädigt gewesen seien.

Die Schrauben im Splitterfeld seien etwa 30 mm lange Spax-Schrauben [Standard-Schrauben] gewesen, von denen einige Klebereste aufgewiesen hätten. Auf die Frage, ob er Böllereste o. ä. gefunden habe, sagte er, er habe „Haufen aus Papier mit Plastikresten“ gesehen. Auf die Frage von Wende-Spors, ob er der erste am Schadensort gewesen sei, antwortet Ha., es seien ihm lediglich Leute entgegengelaufen. Eine Person habe ihn angesprochen, dass aus der S-Bahn Richtung Stade jemand ausgestiegen, etwas angezündet und dann wieder in die selbe Bahn gestiegen wäre. Dies sei aber im Vorbeilaufen gewesen, außerdem hätte die Person „einen Migrationshintergrund“ gehabt und er habe sie schwer verstehen können. Er habe in der Situation keine Personalien aufnehmen können.

Auf die Frage, ob jemand durch das Splitterfeld gelaufen sei, sagt er, er habe nicht verhindern können, dass Menschen aus den folgenden Bahnen durch das Feld liefen. Auf die Frage, ob entgegenkommende Personen über Verletzungen geklagt hätten, sagt er, dass sich einige die Ohren zugehalten hätten. Er wisse, dass sich später Verletzte gemeldet hätten, ihn habe aber niemand direkt angesprochen.

Die Vorsitzende Richterin erwähnt, dass auf einem Video eine Person auf dem Bahnsteig zu sehen ist, die „möglicherweise beeinträchtigt“ gewesen sei und „unschlüssig“ dort gestanden habe. Diese sei ihm nicht aufgefallen.

Auf Nachfrage der Richterin gibt Ha. an, dass die Schrauben nur auf der Erde gelegen hätten, Papier- und Plastikreste aber auch auf den Sitzen im Windfang. Er bejaht, dass er sich versichert habe, dass die Schrauben nicht auf der Befestigung des Windfangs oder aus der Decke stammten.

Die Staatsanwältin fragt Ha., ob Glassplitter und Schrauben im Gleisbett gelegen hätten. Ha. antwortet, dass er nicht ins Gleisbett gestiegen sei, dort aber Glassplitter gesehen habe, Schrauben nicht. Es sei dort allerdings auch verdreckt und ja voller Steine gewesen. Schrauben hätten nur im Splitterfeld Richtung Gleis gelegen. Auf die Frage, wie viele Menschen ihm entgegengekommen seien, sagte er, dies sei schwer einzuschätzen, als Zahl würde er aber ca. 100 sagen – und die seien „wirklich gelaufen“, auch die Älteren, die nicht gut zu Fuß gewesen seien.

RA Mosenheuer, Verteidiger von Kronbügel sagt, er habe eine Verständnisfrage. Es ginge um die Decke des Bahnhofs, nicht die Decke des Windfangs, dieser sei oben offen? Ha. bejaht dies. Mosenheuer fragt nach Rußspuren. Ha. sagt, es habe unmittelbar am Windfang „schwarze Verkohlung“ gegeben. Auf die Frage, wo er das Zentrum einer möglichen Detonation verorten würde sagte er, in der rechten Ecke des Windfangs. Auf die Frage, ob die S-Bahn, aus der er gestiegen war, untersucht worden sei, antwortete er nein, diese sei „leider aufgrund eines anderen Einsatzes“ nicht überprüft worden. Ha. bejaht, dass die S-Bahn, in die der Täter gestiegen sei, dieselbe gewesen sei, aus der er selbst zuvor ausgestiegen sei. Auf die Frage, welche Straftaten er der Leitstelle gemeldet habe, antwortet er, eine Person habe eine Detonation versucht und diese Person müsste in der S-Bahn sitzen.

Der Angeklagte Kronbügel zeigt in der ersten Prozessphase wenig Bewegung, in der Pause fasst er sich an den Kopf und redet mit seinem Anwalt.

Die Richterin verliest die Mail von Sissy B. Darin schreibt B., sie habe Kronbügel das letzte Mal im August 2017 vor dem Jugendzentrum gesehen. B. weist auf eine weitere Ex-Partnerin Kronbügels hin, die nun auch als Zeugin in dem Prozess geladen werden soll. B. berichtet in der Mail von einem weiteren gewalttätigen Übergriff, an dem Kronbügel beteiligt gewesen sein soll. Sissy B. schreibt, sie haben außerdem Ärzt*innen von Kronbügel erzählt, als sie im Dezember 2017 von dem Anschlag in der Zeitung gelesen habe.

Zeuge 2: Dennis Dr. 45 Jahre, Polizei Hamburg

Als zweiter Zeuge ist Dennis Dr. geladen, der ebenfalls bei der Polizei Hamburg arbeitet. Dr. berichtet, er habe am 17.12.2017 die Tatortermittlung durchgeführt. Er beschreibt die Situation: Aus dem Windfang seien einige Glaseinsätze „durch die Detonation rausgesprengt“ worden. Diverse Schrauben in verschiedenen Größen und Plastikreste hätten herum gelegen. Das zuständige LKA sei verständigt worden. Die Zeug*innen (vgl. Prozesstag 2) hätten sich auf der Wache in Wilhelmsburg mit einem Lichtbild gemeldet, dies habe deshalb in die Fahndung einbezogen werden können. Die Frage, ob es mehrere Wartehäuschen auf dem Gleis 2 gebe, bejaht er. Das betreffende sei das erste aus Richtung Wilhelmsburger Platz gewesen. Die Schrauben seien im Bereich des Windfangs verstreut gewesen, es sei nicht auszuschließen, dass Schrauben weitergekickt worden seien. Er sei erst kurz nach 18:00 Uhr, etwa eine halbe Stunde nach Meldung des Kollegen, am Tatort eingetroffen. Dann sei auch erst abgesperrt worden. Ob die Glaseinsätze bereits vor der Detonation geschädigt worden waren, könne er nicht sagen. Auf der rechten Seite sei die Scheibe zerborsten, zu der mittleren könne er nichts sagen. Kleine Plastikfragmente seien an den Schrauben fest geschmolzen gewesen. An Papp- oder Pyroreste könne er sich nicht erinnern. Die Schrauben hätten vermutlich nur auf er Erde und nicht auf den Sitzen gelegen. Vor Ort hätten sich keine verletzten Zeug*innen gemeldet. Ob die Schrauben aus der Decke oder dem Windfang stammen könnten, habe er nicht überprüft. Dr. bejaht, dass Schrauben und verschmolzene oder angesengte Plastikteile außerhalb des Windfangs gegeben haben. Die Detonation habe eine „ordentliche Sprengkraft“ gehabt.

RA Mosenheuer fragt: „Wo waren die Glassplitter?“ Dr. antwortet, diese seien im Bereich des Windfangs gewesen, drinnen und draußen.

Zeuge 3: O. Ni. Kriminalbeamter, 58 Jahre, LKA, Ermittlungsleitender Beamter

Mi. wird zu mehreren Komplexen als sachverständiger Zeuge befragt. Es geht zunächst um eine Videoauswertung, Mi. berichtet und bestätigt vorliege Informationen jeweils auf Frage der Richterin. 17:05 Uhr sei Kronbügel in Neugraben eingetroffen und in die S-Bahn Richtung Pinneberg gestiegen. 17:29 Uhr sei er an der S-Bahnstation Veddel angekommen. Um 17:35 Uhr sei die Abfahrt des Zuges Richtung Harburg gewesen. 17:45 sei diese S-Bahn in Harburg angekommen.

Es geht anschließend anhand von diversen Lichtbildern um die Tatortarbeit, die Mi. detailliert und unter vielen Nachfragen erläutert. Mi. beschreibt, wo Kronbügel am S-Bahnhof Veddel aus- und eingestiegen ist. Der Einstiegsort sei auf Höhe des Windfangs gewesen. Auf die Frage, ob der Bahnsteig vermessen worden sei, antwortet er, die einzelnen Platten seien ca. 30×30 cm breit, insgesamt sei der S-Bahnsteig acht bis neun Meter breit.

Auffällig am Tatort sei ein „farblich auffälliger Haufen“ gewesen aus miteinander verschmolzenen Plastiktütenresten. Es hätten außerdem Papierschnipsel und Holzschrauben [nicht Schrauben aus Holz, sondern Schrauben, die in Holz bohren können ] herum gelegen und in der mittleren Scheibe habe das untere Element gefehlt. Auf Nachfrage der Richter erklärt Mi., es sei nicht ganz klar, ob es ein oder zwei Tüten gewesen seien, sie seien nicht auseinandergenommen worden, dies sollte aber kriminaltechnisch möglich sein. Mi.: „Visual sah es so aus, als ob es mehrere Tüten waren“, die miteinander verschmolzen gewesen seien, aufgrund der unterschiedlichen Farben (gelb und weiß). Es hätten drei Glasscheiben gefehlt. Die Glassplitter seien aus Sicherheitsglas gewesen, dieses zerspringe in sehr viele kleine Teile. Auf die Frage nach der Scharfkantigkeit der Splitter antwortet er, die Teilstücke seien etwa ½ – 1 cm groß gewesen, die sehr dünnen Handschuhe seien beim Arbeiten nicht zerrissen. Ob es schneller zerspringt als anderes Glas fragt RA Mosenheuer. Dies kann Mi. nicht beantworten. Alle Gegenstände aus dem Bereich des Tatorts seien zusammengefegt worden. Es seien Splitter, Müll, Reste des mutmaßlichen Tatmittels und Schrauben am Tatort gewesen. Die Blechtrennwand hinter der Scheibe sei nicht beschädigt worden. Aufgrund der Witterungsverhältnisse sei er erst gegen 19:41 Uhr aus der Bereitschaft an den Tatort gekommen.

Insgesamt hätten ca. 70 Schrauben im Bereich des Tatorts gelegen, mit verschiedenen Größen, überwiegend Holzschrauben. Eine einzige stamme aus einer Leiste am Windfang. Im Holz der Decke seien ganz andere Schrauben eingebracht. Das Blech unten am Windfang sei in Richtung Gleis 2 eingedrückt gewesen, vermutlich sei dies aber eine alte Beschädigung. Es werden Bilder der Ermittlungen in Augenschein genommen. Ein Bild zeigt eine Schraube, die teilweise mit Kunststoff überzogen und eingedellt ist. Auf dem ausgewerteten Video sei ein „Kleinstfeuer“ nach der Explosion zu sehen. Ein Bild belege, dass Schrauben im Zusammenhang mit der Explosion stehen, weil diese sonst zur Zeit der Explosion in das Plastik hätten gedrückt werden müssen. Auf Nachfrage der Verteidigung bemerkt Mi., dass es sich nicht feststellen lasse, ob das Plastik der Schrauben nur von einer Tüte gekommen sei und ob die Verschmelzung zwischen Plastik und Metall vorher stattgefunden haben könnte.

Mi. berichtet weiter, es sei möglich, dass durch leichten Wind oder die S-Bahn kleine Plastikteile, Pyro/Papier weitergetragen haben. Im Gleisbett seien keine Schrauben zu sehen gewesen, aber minimale Glassplitter hätten geglitzert. Es sei aber nicht festgestellt worden, ob diese zu den Scheiben des Windfangs gehörten. Mi. sagt, er sei nicht ins Gleisbett gestiegen, weil Strom drauf gewesen sei, sondern er habe dieses nur mit einer Taschenlampe ausgeleuchtet. Unter den Sitzen habe eine große Auswahl an Schrauben und Teile einer Gummidichtung gelegen. Auf Nachfrage der Richterin nach Rußspuren erklärt Mi., es entstünden bei dieser Art de Zündung keine Rußspuren. Auf dem ganz linken Sitz im gegenüberliegenden Windfang sei auch noch ein Stück verschmolzenes Plastik gefunden worden. An der Blechwand seien nach Untersuchung keine Beschädigungen festgestellt worden. Die Holzbretter der Decke seien alle mit Schrauben mit „völlig anderen“ Köpfen verschraubt worden, es fehlten zudem keine Schrauben in der Decke. Die ca. drei Meter hohe (Schätzung) Decke habe keine Brandzehren aufgewiesen. Das Wartehäuschen sei ca. zwei Meter hoch (Schätzung). Auf die Frage der Verteidigung, ob der geschilderte „Feuerball“ nicht Hitzespuren habe hinterlassen müssen, antwortet Mi., dass bei einer längeren Hitzeeinwirkung entsprechende Spuren erwartbar seien, diese aber nicht gefunden worden seien. Auch auf den gegenüberliegenden Sitzen seien Beschädigungen (an einer Leiste) festgestellt worden, die vermutlich im Zusammenhang mit der Explosion stünden. Es seien zwei pyrotechnische Gegenstände gefunden worden, die aufgrund von Abbildungen auf den Pappteilen zugeordnet wurden. Gefundene Kunststoffanhaftungen, die an Metallteilen klebten, müssten erhitzt worden und mit einiger Geschwindigkeit dorthin transportiert sein. Die gefundenen Schrauben sind laut Aktenvermerk in einem Abstand von bis zu vier Meter gestreut, nicht in Richtung Gleis 1, weil die Rückwand des Windfangs fast bis zum Boden reiche. Nur eine Schraube sei 10 Meter weit entfernt gefunden worden.

Die Schrauben seien von der rechten Ecke aus „elliptisch“ verteilt gewesen. Wenn jemand eine Explosion [mit den Schrauben] hätte herbeiführen wollen, hätte er die Schrauben so in einem Sprengsatz positioniert, dass sie ringförmig verteilt worden wären. Die Richterin fragt, was diese Sachlage nun für Schlüsse zuließe. Mi. erläutert, die Schrauben seien vor Ort gewesen, sie gehörten zur Explosion. Sie seien aber nicht bewusst oder gewollt positioniert worden. Die Schrauben hätten sich in unmittelbarer Nähe zum Gegenstand befunden, aber vermutlich nicht in ihm. Die vorsitzende Richterin bittet auf wertende Behauptung zu verzichten. Auf ihre Frage, ob die Begrenzung des Windfangs nicht die kreisförmige Ausbreitung verhindere, antwortet Mi., dass dies so gewesen sein könnte, dieser dann aber beschädigt gewesen wäre.

Auf Frage von RA Mosenheuer sagt Mi., es könne sein, dass die Schrauben einseitig neben dem Sprengsatz gewesen sein könnten. Aus seiner Erfahrungen heraus würde er sagen, es sei unwahrscheinlich, dass eine enge Nähe zwischen dem Sprengkörper und den Schrauben gewesen sei, da diese keine Verformungen aufwiesen, auch die „recht großen“ nicht. Gemeinsam mit seinem Kollegen Fa. habe er die Reste möglicher Sprengsätze ausgewertet. Ein Knallkörperfragment sei rechts außerhalb des Windfangs, eins unter den Sitzen auf der Seite des Gleis 2, eins auf der Seite des Gleis 1 gefunden worden. Im sonstigen Bereich des Bahnhofs seien nicht außergewöhnlich viele Schrauben gefunden worden.

Laut Akte fanden sich: 38 Schrauben, die händisch gesammelt wurden, 6 o. 8 mit Kunststoff überzogene Schrauben; 22 im ersten Fege-Durchgang (davon 7 „kleine“ und 15 „sehr kleine“; vor dem Windfang); 5 im zweiten Fege-Durchgang (rechts neben dem Windfang). Insgesamt sind wurden 71 Schrauben gezählt, die 111 Gramm wogen.

Die Befragung wird an dieser Stelle unterbrochen und am 09.08, 13:00 fortgesetzt. Beweisthema: Schrauben fest verbunden am Gegenstand und Auswertung der Situation.

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