9. Verhandlungstag – „ Ab 2,5 Meter Entfernung kann der Tod nicht ausgeschlossen werden.“

9. Verhandlungstag – 15.08.2018

Der Prozesstag beginnt mit der der Mitteilung des Verteidigers Kronbügels, dass sich die Zeugin K. v. S. [ehemalige Partnerin Kronbügels], bei ihm gemeldet habe. Er habe sie an seinen Kollegen verwiesen. Diesem habe die Zeugin erzählt, Sissy B. habe sie gebeten, vor Gericht nicht zu erzählen, dass sie sich über das Verfahren unterhalten hätten. V. S. gehe davon aus, dass Sissy B. keine Angst vor Kronbügel habe, sondern das Ziel, das dieser lange weg sein soll. Die Zeugin v. S. soll nun erneut geladen werden.

Danach erstattet Sachverständige K. sein Gutachten zur objektiven Gefährlichkeit der pyrotechnischen Gegenstände Dum Bum 50, zur objektiven Gefährlichkeit der Schrauben, ob diese mit den Sprengsätzen verbunden gewesen seien, sowie zum Ort der Umsetzung. Der Sachverständige sagt, er habe keine Versuche mit den entsprechenden Gegenständen machen können. Er habe aus Zeug*innenaussagen, Bildern vom Tatort, Literatur und anderen Versuchen aber Ergebnisse zusammentragen können. Zu Schäden am Trommelfell könne es ab 2,5-2,8 Metern Entfernung mit 50% Wahrscheinlichkeit kommen, zu Lungenschäden in einem Abstand von 1,9 – 3 Meter, zum Tod in einem Bereich unter 2,5 Meter. Das sei individuell unterschiedlich, es hänge von sehr viel ab, u.a. von Druck und dem betroffenen Menschen selber. Die Schrauben seien mit dem Sprengsatz nicht verbunden gewesen und daher ungefährlich gewesen.

Sachverständiger:

K. von der Bundesanstalt zur Materialprüfung (Gutachten zur objektiven Gefährlichkeit der pyrotechnischen Gegenstände Dum Bum 50, zur objektiven Gefährlichkeit der Schrauben, sowie zum Ort der Umsetzung)

An diesem Prozesstag ist der Sachverständige K. u.a. zur objektiven Gefährlichkeit der Sprengsätze, die am S-Bahnhof Veddel gezündet worden, geladen.

Zunächst meldet sich der Verteidiger Kronbügels, RA Mosenheuer zu Wort, er habe ein Mitteilung zu machen. Die Zeugin K. v. S. [ehemalige Partnerin Kronbügels, siehe 8. Verhandlungstag] habe sich mit einer Nachricht bei ihm gemeldet, sie wolle mit ihm sprechen. Sie habe eine Sache nicht im Prozess gesagt, übers Wochenende seien ihr noch Dinge eingefallen. RA Mosenheuer sagt, er sei sich unsicher, warum sie sich bei ihm gemeldet habe, für ihn liege da ein Interessenkonflikt vor. Er habe daher seinen Kanzleikollegen gebeten, mit ihr Kontakt aufzunehmen, um zu sehen, um was es geht. Sein Kollege habe Frau v. S. geraten, sich persönlich beim Gericht zu melden.

RA Mosenheuer gibt nun den Inhalt des Telefonats zwischen seinem Kollegen und Frau v. S. wieder. Sissy B. habe Frau v. S. gebeten, vor Gericht nicht mitzuteilen, dass sie Kontakt bzgl. des Prozesses hatten. Frau v. S. habe den Eindruck, dass Sissy B. keine Angst vor Kronbügel habe und auch keine hatte. Nachdem Kronbügel ihre, v. S., Tür eingetreten habe, habe B. ihr angeboten, sich Kronbügel „zur Brust zu nehmen“. Außerdem habe B. ihr, v. S., erzählt, was sie, B., vor Gericht gesagt habe. V. S. habe den Eindruck, B. wolle erreichen, dass Kronbügel lange weg ist. Das seien Dinge, die v. S. eingefallen seien. Richterin Wende-Spors sagt, man stelle das erst einmal zurück und werde nun den Sachverständigen hereinholen.

Wende-Spors sagt, man habe K. beauftragt, ein Gutachten zur objektiven Gefährlichkeit der pyrotechnischen Gegenstände Dum Bum 50, zur objektiven Gefährlichkeit der Schrauben, ob diese mit den Sprengsätzen verbunden gewesen seien, sowie zum Ort der Umsetzung zu erstellen.

Der Sachverständige erstattet zunächst sein Gutachten: Er habe nur einen kurzen Zeitraum für das Gutachten gehabt, daher habe er die Knallkörper nicht beschaffen können. Seine Ausführungen beruhen auf Beschreibung der Zeug*innen, auf den Schäden an Gegenständen, auf der Wurfweite der Schrauben.

Bei den Gegenständen Dum Bum handele sich um Knallkörper für die nach Sprengstoffgesetz in Deutschland eine Erlaubnis erforderlich sei. Die Dum Bum hätten eine Nettoexplosivstoffmasse von 100g. Diese bestünde aus einer Mischung aus Kaliumperklorat und Aluminum, diese sei eingebracht in eine Papphülle, die Einschluss gewähre. Die Aussage, dass es sich bei den verwendeten Sprengsätzen um Dum Bum handele, komme von den ermittelnden Polizeibeamten, das erscheine plausibel.

In der Vergangenheit seien in ihrer Einrichtung vergleichbare Versuche mit vergleichbaren Gegenständen durchgeführt worden. Dabei seien Reaktionsgeschwindigkeiten bedeutend für die Gefährdung von Personen. Er habe Kopien der Bilder vom Ort der Auslösung ausgewertet sowie Aussagen der Zeug*innen, diese hätten einen Feuerball beschriebem, 2 mal 2 Meter. Er, K., habe diesen Durchmesser herangezogen, um die Explosivstoffmasse auszurechnen, er sei auf 145 Gramm gekommen, das korrespondiere mit den Ergebnissen der mit Polizei. Er könne deren Annahme von zwei Knallkörpern bestätigen.

Die Schäden seien eine zerborstene Glasscheibe sowie eine Metallschiene, die die Scheibe hält, gewesen, diese sei verbogen und aus Verankerung gerissen gewesen. Es habe keine Schäden an Sitzen gegeben. Anhand der Schäden hätte er aufgrund von eigenen Erfahrungswerten sowie Literatur mögliche Entfernungen berechnet für Rückstände, die zurückgeblieben sein müssten. Daher habe er berechnet, die Explosion sei zwei Meter von der Scheibe auf dem Boden gewesen, die Sitze hätten Druckschatten gewährleistet, daher seien keine anderen Scheiben kaputt gegangen. Er habe entsprechend Werte aufgeschrieben, man könne sagen, bei einem Abstand von weniger als 2,5-2,8 Meter gäbe es eine Wahrscheinlichkeit von 50% für Trommelfellschäden, entsprechend bei schnellem Impuls könne eine Hörschädigung auftreten, Lungenschäden seien ebenfalls möglich, die seien abhängig vom Impuls. Wobei das hier nicht in dem Maße gewesen sei, das man von ernsthaften/großen Impulsen ausgehen könne.

Der Sachverständige kommt nun zu den Schrauben, diese hätten nach Beschreibung der Polizei auf dem Boden herum gelegen. Sie seien weder in die Knallkörper eingebracht, noch eng an diesen angeschlossen gewesen, darauf deute nichts hin, daher gehe er davon aus, dass sich die Schrauben in einem der Beutel befunden hätten.

Die Richterin fragt nun erneut nach der Gutachtengrundlage und den eigenen Untersuchungen. Der Sachverständige sagt, er habe mit anderen Knallkörpern mit ähnlichen Sprengstoffgemischen und Verdämmungen schon oft Versuche u.a. zu Ausbreitungsgeschwindigkeiten, Druck und Schall gemacht, die Ergebnisse seien in einer Datenbank hinterlegt. Zu den konkreten Gegenständen habe er aber keine eigenen Ergebnisse. Er könne aus den anderen Versuchen, Literatur und Berechnungen allerdings Schlüsse ziehen. Das Sprengstoffgemisch in dem Dum Bums sei die typische Zusammensetzung gewesen, 70% zu 30%. In diesem Zusammenhang seien u.a. Versuche an Händen gemacht worden. Dabei sei festgestellt worden, dass bei optimaler Zusammensetzung und hoher Verdämmung, ab 3 Gramm Explosivstoff erhebliche Schäden an Händen, wie das Abreißen von Fingern, entstünden. Wie das Gemisch reagiere, sei von der Verdämmung abhängig, im Gegensatz zu Schwarzpulver setze es sich aber schon bei minimaler Verdämmung, z.B. einer Plastiktüte, bereits explosionsartig um. Schwarzpulver brenne dagegen unverdämmt einfach ab. Eine Papphülse sei ausreichend für Reaktionsgeschwindigkeit von 900 oder 1300 Meter pro Sekunde.

Die Richterin fragt nun zur gesetzlichen Einordnung der Sprengsätze. Der Sachverständige führt aus, das seien Blitzknallsätze der Kategorie F4, das heiße, dass nur Personen, die Fachkunde hätten, diese verwenden dürften. Das sei kein Produkt für jedermann, es gäbe eine Gefährdung durch Explosionswirkung und Schalldruck, man müsse wissen, wie weit weg von anderen Menschen man das zünden könne. Die Gefahrgut Klasse 1.1.g bedeute Massenexplosionsfähigkeit, das heiße einer löse aus, alle reagieren sofort mit, wenn sie dicht beieinander seien, das sei auch der Effekt, der eingetreten sei bei diesem „entsprechenden Zwischenfall“. Das sei die größte Gefahrenklasse mit den größten Auswirkungen. Man könne die Frage nach der Gefährlichkeit nicht per se beantworten, das hänge von der Menge ab.

Die Richterin fragt nach möglichen Schäden für Trommelfell und Lunge sowie nach der Möglichkeit von tödlichen Auswirkungen. Der Sachverständige beruft sich auf Literaturwerte: Zu Schäden am Trommelfell könne es ab 2,5-2,8 Meter Entfernung mit 50% Wahrscheinlichkeit kommen, zu Lungenschäden in einem Abstand von 1,9 – 3 Meter, zum Tod in einem Bereich unter 2,5 Meter. Das sei sei individuell unterschiedlich, es hänge von sehr viel ab, u.a. von Druck und dem betroffenen Menschen selber. Dies seien Literaturwerte, untere Schwellwerte.

Die Richterin fragt, ob es für Lungenschäden auch eine Wahrscheinlichkeit gäbe, die sich in Prozent ausrücken lasse. Der Sachverständige verneint das, das habe unterschiedliche Bedingungen, beispielsweise, ob die Person den Mund offen habe oder wie sie zum Druck positioniert sei. Die Druckwelle erfasse den ganzen Menschen, wenn Mund offen sei, könne Druck stärker eindringen. Man könne also keine Wahrscheinlichkeit sagen, das sei sehr individuell.

Die Richterin fragt nach letalen Schäden. Der Sachverständige bejaht das grundsätzlich. Das Problem in diesem Fall sei, dass er nur Abschätzungen aufgrund der Schäden habe machen könne. Darauf basierend, wäre das möglich gewesen, mit Wahrscheinlichkeiten könne er es allerdings nicht beziffern. Durch den Feuerball sei auch die Gefahr der Verbrennung gegeben, wenn man sich in dem Durchmesser von zwei Metern befinde, könne man mit Verbrennungen rechnen, die Verbrennungen seien aber nicht letal. Druck könne das aber verursachen.

Wende-Spors fragt nun nach dem Ort der Umsetzung, ob dies auf der Erde oder auf dem Sitz gewesen sei. Sachverständige K. sagt, er gehe davon aus, dass es auf der Erde gestanden habe, es sei nichts auf Sitzen auf den Bildern zu sehen gewesen, die Scheibe sei im Bereich des Bodens kaputt gegangen. Wenn es auf dem Sitz gestanden hätte, dann wäre eine höhere Scheibe kaputt gegangen, so der Sachverständige weiter. Die Richterin weist auf den Zeugen Ni. vom LKA hin, der aufgrund von Anschmelzungen auf dem Sitz von einer Umsetzung auf dem Sitz ausgehe. Dem Sachverständigen wird das entsprechende Bild vorgelegt. Dieser sagt, er würde das nicht zwangsläufig so interpretieren, die Anschmelzung sei nur an einer Stelle, bei anderen Versuchen sei die Verteilung erheblich und überall.

Die Richterin fragt noch einmal, ob die Schrauben fest mit dem Sprengsatz verbunden gewesen seien. Der Sachverständige sagt, dies sei definitiv nicht der Fall gewesen, sie seien nicht weit fortgeschleudert worden, wie bei einer Splitterbombe. Die Richterin fragt nach Gefahren für das körperliche Wohl durch die losen Schrauben. Der Sachverständige sagt, man könne davon ausgehen, das diese für eine ernsthafte Gefährdung „einfach nicht ausreichend“ gewesen seien. Auf Nachfrage sagt der Sachverständige, er könne zwar nur spekulieren, aber mit Kleidung würden das Menschen, selbst wenn sie direkt daneben stünden, dies vielleicht gar nicht merken, aufgrund anderer Reize durch die Sprengkörper.

Die Staatsanwältin fragt erneut nach einer möglichen letalen Wirkung und welche Todesursachen es geben könne. Der Sachverständige sagt, möglich seien Schädigungen durch auftreffende Gegenstände, durch die Schockwelle. Gegenstände könne er in diesem Fall aber ausschließen, hier könne ein Auftreffen solcher Gegenstände nicht vorliegen. Die Literatur sage, ab 2,5 Meter Entfernung könne der Tod nicht ausgeschlossen werden. Staatsanwältin: „Je geringer der Abstand desto größer die Wahrscheinlichkeit?“ Der Sachverständige bejaht das, je näher man dran sei, desto größer sei der Druck. Die Staatsanwältin fragt nun ausführlich, ob solche Sprengsätze auch in suizidaler Absicht eingesetzt würden. Der Sachverständige bejaht das, diese hätten zum Tode geführt, dies sei durch Nähe des Knallkörpers zum Körper herbeigeführt worden.

Nun fragt der Verteidiger Kronbügels. Er sagt, der Zeuge Ni. habe ausgesagt, dass da zwei Knallkörper gewesen seien, einer sei gezündet worden, der andere sei mit ausgelöst worden, dadurch habe es einen größeren Feuerball gegeben. Sachverständige „Das ist vollkommen klar.“ Bei zwei Gegenständen sei der Feuerball größer, dem entsprächen auch die Zeug*innenaussagen.

RA Mosenheuer fragt, warum der Sachverständige die Videoaufnahmen nicht herangezogen habe. Dieser antwortet, normale Kameras seien davon überfordert, daher komme eine Blendung über das gesamte Bild zustande, auch wenn real es nicht das ganze Bild war. RA Mosenheur: „Also hat man auf Video den Eindruck, dass es größer ist als es eigentlich war?“ Das bejaht der Sachverständige.

Auf Nachfragen sagt der Sachverständige, dass er sich die Überwachungsvideos angesehen habe. Er habe keine direkten Beeinträchtigungen der Personen wahrnehmen können. Auf die Fragen des Verteidigers, ob die Schädigungen der Scheibe und Schiene unabhängig von der Detonation sein könnten, sagt der Sachverständige, es gäbe keinen Hinweis auf Altschäden.

RA Mosenheuer fragt, wo die Schrauben gewesen seien. Der Sachverständige sagt, sie seien in der selben Tüte gewesen, man könne nicht sagen, ob verteilt oder auf einer Seite. RA Mosenheuer sagt an den Schrauben seien nur teilweise Platikanhaftungen gewesen und fragt nach der Bedeutung. Sachverständige K. sagt, manche seien enger an Tüte dran gewesen, seien mit Hinderung rausgekommen, daher seien sie verklebt. Der Verteidiger fragt, ob vielleicht auch brennende Plastikstücke auf die Schrauben gefallen sein könnten und dann verschmolzen wären. Der Sachverständige sagt, das könne man nicht ausschließen, wahrscheinlicher sei, dass Schrauben mit in Tüte waren.

RA Mosenheuer fragt dann, ob er Rechtsmediziner kenne, die sich mit derartigen Schäden auskennen. Der Sachverständige bejaht dies.

RA Mosenheuer fragt dann, ob Dum Bums grundsätzlich von jedem ohne Kontrolle bestellt werden könnten. Sachverständige K. bestätigt, die Händler verschickten sie an jeden. Es sei leider so, dass die Zahlen der Versendung dieser Pyrotechnik sprunghaft angestiegen sei, die Händler seien skrupellos. Auf Nachfrage sagt der Sachverständige, in allen Ländern der EU dürften diese nur an Expert*innen gegeben werden. Wer Fachkenntnisse habe, das unterliege allerdings den einzelnen Ländern.

Die Staatsanwältin fragt erneut: Ein Beamter vom LKA habe gesagt, es mache keinen Sinn, das nachzustellen, es würde jedes mal etwas anderes passieren. Der Sachverständige sagt, da habe der Beamte grundsätzlich recht. Was er machen würde, das seien Untersuchungen zum Druck, zum Schall und Reaktionsgeschwindigkeit. Daraus könne er Rückschlüsse ziehen. Das nachbauen wäre sinnlos, es gehe da eher um Berechnungen, da sei es reproduzierbarer. Auf Nachfrage sagt er, die Unvorhersehbarkeit gelte für die Schrauben nur, wenn sie fixiert worden wären, sonst nicht.

Staatsanwältin: „Wenn man sagt, das ist nicht nachstellbar, heißt das, das ist auch nicht vorhersehbar, wenn es passiert?“ Sachverständige K.: „Wenn man die Umstände nicht kennt, dann kann man das nicht sagen, nur als Fachmann kann man das ungefähr sagen.“ Daraufhin wird der Sachverständige aus dem Prozess entlassen.

Richterin Wende-Spors sagt nach einer Pause, es sei auch ein Telefonvermerk von einem Anruf der Zeugin K. v. S. vom 15.8. in der Geschäftsstelle des Gerichts vorgefunden worden. S. V. habe beim Gericht angerufen, sie habe gesagt, Sissy B. habe sie per SMS gebeten, dem Gericht nicht mitzuteilen, dass sie sich drüber unterhalten hätten. Sie, v. S. habe die SMS erst nach ihrer eigenen Aussage gesehen, sie habe die SMS auch noch. Die Richterin legt fest, das die Zeugin v. S. erneut auf den 24.8. zu laden sei, danach werden man entscheiden, ob auch Sissy B. erneut geladen werde. Damit werde der Angeklagte Kronbügel am 24.8. Angaben zur Person machen, als Zeug*innen seien Herr G. Und Frau v. S. geladen. Damit endet der Verhandlungstag.

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